Das richtige Raumklima erzielen Sie, wenn das Verhältnis von Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit ausgewogen ist. 20 Grad und 50% relative Luftfeuchtigkeit werden als angenehm empfunden. Die empfundene Temperatur ist auch abhängig von der Oberflächentemperatur der Umgebungsflächen.


Wenn die Wände kalt sind...
Der Unterschied von gemessener zu empfundener Temperatur kann 2 Grad betragen. Kalte Wände lassen die empfundene Temperatur sinken. Deshalb Wände durch Dauerlüftung (gekippte Fenster) nicht auskühlen lassen.

Vom Umweltbundesamt empfohlen. Wohnzimmer um 20 Grad, Kinderzimmer etwas weniger, ebenso in der Küche. Ungenutzte Räume mäßig beheizen und Türen geschlossen halten.
So heizen Sie richtig
- Alle genutzten Räume ausreichend beheizen
- Wärmeabgabe der Heizkörper nicht behindern
- Nachts Heizung herunterschalten bzw. Nachtabsenkung aktivieren
- Heizkörper nicht verstellen oder zuhängen, Luftzirkulation nicht behindern
- Thermostatventile frei halten
- Bei Abwesenheit Räume entsprechend geringer beheizen. Nach längerer Abwesenheit nochmals gründlich lüften
Wärmeverluste verringern
Schließen Sie nachts Rollläden, Fensterläden und Gardinen. Über Glas und Fensterrahmen können bei tiefen Außentemperaturen große Wärmeverluste auftreten. Durch das Schließen von Rollläden können diese um bis zu 20 Prozent verringert werden.
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