Der aktuelle Weltklimabericht zeichnet erschreckende Szenarien auf. Aber er bietet auch Maßnahmen, damit wir nicht tatenlos zusehen müssen, wie sich das Klima ändert.
In der Zusammenfassung des aktuellen Weltklimaberichts wird in unterschiedliche Szenarien beschrieben, wie der Klimawandel aussehen könnte. Dabei werden die wesentlichen Klima beeinflussende Faktoren und deren Auswirkungen beschrieben:
- CO2-Gehalt in der Atmosphäre
- Anstieg von weiteren Treibhausgasen
- Globale Erwärmung
- Anstieg des Meersspiegels
- Abschmelzen der Gletscher
- Beeinflussung des Wetters

Der Prognose liegen folgende Berechnungen zu Grunde: Die CO2-Konzentration darf 420 Anteile pro einer Million Luftmoleküle (ppm) nicht überschreiten, da sonst die globale Erwärmung eine Zunahme an 2 Grad überschreitet. Der Wert der CO2-Konzentration liegt heute bei 383 ppm und momentan kommen jährlich 2,5 ppm hinzu. Nur bei einer radikalen Änderung bis 2020 ist mit einem Stopp bei einer Erwärmung von +2 Grad zu rechnen.
Steigt die Temperatur weiter an, wird dies voraussichtlich Folgen haben: Abschmelzen der Gletscher, Anstieg der Meereshöhe, Wetteränderungen und Zunahme der Unwetter. Das Klimasystem scheint schon heute aus dem Gleichgewicht gekommen zu sein.
Aus den Erkenntnissen entwickelt das IPCC (Intergovernmental panel on Climate Change) eine Reihe von Maßnahmen, um den Klimawandel zumindest zu verlangsamen. Unter anderem gehören dazu der verstärkte Einsatz von Biokraftstoffen, Hybridfahrzeuge, Anbau von Trockenreissorten und Hausmodernisierung und besseres Gebäudemanagement

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